Ronda – Andalusiens Stadt auf dem Fels

Stolz und einst uneinnehmbar thront die maurische Festung auf dem riesigen Felsen. Über Jahrhunderte formte der Fluss Río Guadalevin eine zerklüftete & tiefe Schlucht durch das Gestein. Nur über ein paar wenige schmale Brücken ist die Altstadt Rondas zu erreichen, dessen alte weiße Dorfhäuser dicht an dicht direkt am Abgrund stehen. Was für ein fotogener Ort! Natürlich bleibt dies nicht unentdeckt. So ist Ronda längst kein Geheimtipp mehr und gehört vielmehr schon zum Pflichtprogramm eines jeden Andalusien Urlaubes. Selbst im Februar ist der Ort, dessen Neustadt sich auf der anderen Seite des Felsplateaus befindet, bereits gut besucht. Aber so schnell die Busladungen von Asiaten kommen, so schnell ziehen diese auch wieder weiter. Was bleibt, sind viele verwinkelte Gassen & schmale Wege quer durch und um die Stadt. Hier und da beginnen die Mandelbäume zu blühen und hinter jeder Ecke entdecken wir tolle Perspektiven auf die markanten Brücken und genießen weite Panoramen auf die Landschaft. Besonders der Blick auf als auch von der Puente Nuevo („der neuen Brücke“) gehört zu den Highlights. Ronda lässt sich ideal als Zwischenstopp auf dem Weg von der Küste nach Sevilla erkunden.

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